Wohnzimmer: Kino, Leseecke und Alltag
Kino: Grundlicht stark gedimmt, warm, Akzente knapp hinter dem Sofa, TV-Wand mit weicher Kontur. Leseecke: gerichtete Stehleuchte mit gutem Entblendungswert, Hintergrund moderat hell. Alltag: neutralweißes Deckenlicht, Akzente aus, linearer Sockelpfad für Struktur. Szenentaste schaltet um, langer Tastendruck dimmt. Übergänge langsam, damit Augen folgen. Reflexe an Glasflächen prüfen und Strahler leicht versetzen. So wird das Wohnzimmer wandelbar, ohne Kabelchaos oder Bedienfrust.
Küche und Esstisch: Präzision und Geselligkeit
Kochen: hohe Beleuchtungsstärke, neutral bis kühl, Schattenfreiheit an Arbeitsflächen, unterbauliche Profile. Tafel: warmes, leicht zentriertes Licht, Gesichter weich, Teller appetitlich. Aufräumen: breites, helles Grundlicht, keine Ecken im Dunkeln. Szenen über Helligkeitssensor gekoppelt, damit Abenddämmerung automatisch unterstützt. Ein Funkdimmer an der Stirnseite erlaubt spontane Feinanpassung. Mit dezenten Akzenten auf Regalen entsteht Tiefe, ohne den Tisch zu überstrahlen. Gespräche bleiben Mittelpunkt, Technik dient Bühne.